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- Erstellung
der Gesamtvorhabensbeschreibung, die die 14 interessierten
Projektpartner
berücksichtigt.
- Projektsteuerung
und
Projektbüro in der Beantragung des Forschungsprojektes.
- IP-KOM-ÖV
soll die
effiziente, standardisierte Bereitstellung der kollektiven
Fahrgastinformation in den Fahrzeugen ermöglichen.
- Fahrgäste,
auch
fremdsprachige und sehbehinderte, würden sich mit ihren
persönlichen mobilen Geräten überall mit den
auf IP-KOM-ÖV basierenden, zukünftigen Applikationen
ihrer Wahl informieren können.
- IP-KOM-ÖV
soll
hierzu Kommunikationsdienste sowie semantische, selbstbeschreibende
Modelle und Profile erforschen und definieren. Es ist vorgesehen, dass
IP-KOM-ÖV die Datenwege regelt und eine konsistente
Fahrgastinformation, Reisebegleitung sowie einen preiswerten Betrieb
der Systeme der Verkehrsunternehmen fördert . Die Effizienz
der Entwicklung und Integration neuer Systemteile würde mit
IP-KOM-ÖV markant verbessert.
- Es
würde
aufgezeigt, wie IP-KOM-ÖV in bestehende Systeme integriert
wird. Bestehende Standards und Forschungsergebnisse würden
berücksichtigt, beziehungsweise ergänzt. In konkreten
Feldtests soll die Tauglichkeit dieser
Standardisierungsvorschläge nachgewiesen werden.
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- Projektsteuerung
TETRA und
ITCS
- Begleitung
bei der
Systemeinführung
- Bauüberwachung
vor
Ort
- Konzepte
für
Betriebsauswertung, Instandhaltung und Statistik
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- Erstellung
der
Ausschreibungsunterlagen
«Ersatz Zentrale Verkehrssteuerung der Stadt
Luzern»
in enger Zusammenarbeit mit den TBA-internen und externen Fachleuten
- Bewertung
der Angebote
- Unterstützung
bei
der Umsetzung
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- Fachliche
Begleitung bei
der Definition und Umsetzung des auf zwei Bildschirmen und
IP-Kommunikation basierenden Informationssystems für die
totalerneuerten Stadtbahnwagen
- Unterstützung
bei
der Erstellung der Leistungsbeschreibung und der Inbetriebnahme der
beiden Demonstratorfahrzeuge mit je 2 Bildschirminseln à 4
Monitoren
- Zweitmeinung
und
Unterstützung bei der Erstellung des Lastenheftes
«Ersatz BÜR durch ein neues Betriebssteuerungssystem
(BSS)»
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- Führung
der
Arbeitsgruppe „Fahrgastinformation am Fahrzeug und an der
Haltestelle“, welche das Konzept für eine
einheitliche Fahrgastinformation im ZVV erstellte. Aus diesem Konzept
wurden viele Fahrgastinformationskonzepte anderer Verkehrsbetriebe /
Verbünde abgeleitet, unter anderem auch jenes der SBB (siehe unten) und
des VöV
(FIScommun)
- Lastenheft,
Ausschreibung,
Auswerten der Angebote, sowie technische Beratung und Begleitung bei
der Einführung des neuen ÖPNV-Betriebsleitsystems
ITCS mit Fahrgastinformation an Haltestellen und in Fahrzeugen im
ganzen Kanton Zürich.
- Konzeption
und Begleitung
der Kopplung des geplanten nationalen Fahrscheinverkaufs-Systems
(S-POS) mit dem Leitsystem.
- Konzeption
und Evaluation
des Funksystems für das gesamte Verbundgebiet.
- Unterstützung
bei
der Inbetriebnahme des neuen ITCS, der Schnittstelle zur SBB und der
Anschlusssicherung.
- Untersützung
der
Projektleitung und Fachleute während der gesamten Umsetzung
und betrieblichen Einführung.
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- 2000-heute
(>
1'100 Fahrzeuge)
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- Mitarbeit
und
temporäre Leitung der Standardisierungskommission des ZVV.
- Grundsätze
für eine einheitliche und einfach verständliche
Fahrgastinformation.
- Sicherstellung
einer
konsistenten Fahrgastinformation über alle MVU
(marktverantwortliche Unternehmen) und Systeme.
- Grundsätze
für die einheitliche Bezeichnung und Verortung der
Haltestellen.
- Strategie
für die
Festlegung der Fahrzeitprofile.
- Grundsätzliche
Vorgaben für die Anschlusssicherung.
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- Konzept
Erneuerung und
Ausbau DFI an Haltestellen, beinhaltend
- Analyse
und Empfehlungen zu
den Datenpfaden und Schnittstellen
- Welche
Anzeigetechnik ist
für diese Anwendung die richtige?
- Funktionale
Anforderungen
an die Haltestellensäule am Luisenplatz
- Anzeige
für
Verkehrshinweise oder für Aushangfahrpläne?
- Sprachausgabe
für
Abfahrtsanzeiger
- Pro
und Kontra einer
Fahrgastsprechstelle
- Optimale
mechanische und
optische Lösung aus Sicht der Fahrgäste
- Internetrecherche
und
vertiefte Abklärungen mit möglichen Lieferanten
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- Strategiekonzept
Echtzeitinformation, beinhaltend
- Analyse
der aktuellen
Fahrgastinformation
- Schnittstelle
zur SBB
- Datendrehscheibe
für den Austausch von Echtzeitdaten
- Marktübersicht
Werbung im Fahrzeug
- To
do Liste
- Strategieempfehlung
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- Analyse
der
Datenfunk-Kommunikationsprobleme in enger Zusammenarbeit mit dem
Lieferanten des Leitsystems, einem Funkspezialisten und den
Mitarbeitern der WVG.
- Analyse
und Diagnose der
Funktechnik
- Durchführung
von
funktechnischen Korrekturmassnahmen
- Überprüfung
und Optimierung Datenfunkparametrierung
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- Erarbeitung
technisches
Kommunikationsgrobkonzept:
- Zusammentragen,
ordnen und
gewichten der Bedürfnisse der Unternehmen des Konzernverbundes
LVB aus prozesstechnischer, kaufmännischer und technischer
Sicht.
- Schwachstellenanalyse.
- Aufzeigen
des
Lösungsraumes (technische und organisatorische Verbesserungen)
mit den Elementen Handlungsfeld, Zielzustand, Aktionen, Relevanz/Nutzen
und Kosten.
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- Projektsteuerung
und
Projektbüro-Dienstleistung im Forschungsprojekt DISTEL
(Dienste in ÖPNV-Verbundnetzen mit standardisierten Linien).
- DISTEL
verfolgte das Ziel,
in ÖPNV-Verkehrsverbünden effiziente
Betriebsführung, umfassende Fahrgastinformation und
Koordination von Anschlüssen zwischen Fahrzeugen verschiedener
VU wirtschaftlich zu ermöglichen.
- Dies
wird durch
Standardisierung der Daten- und Sprach-Kommunikation über
verschiedenste digitale (Funk-) Kommunikationsnetze und durch
Bereitstellen standardisierter Dienste für die
Betriebsführung, Fahrgastinformation und
Anschluss-Koordination erreicht.
- Die DISTEL-Dienste
sollen ermöglichen, VU-übergreifend zu kommunizieren,
zu steuern und zu informieren.
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- Erstellung
der Studie
«Behindertengerechte Kommunikation im
öV (BKiöV)». Sie zeigt den
aktuellen Stand der Technik sowie die vorhandenen Systeme, Projekte und
Standards auf.
- Leitung
der Arbeitgruppen
mit Fachleuten, die selbst mit verschiedenen Behinderungen den
öV nutzen.
- Umfassende
Zusammenstellung
der einzelnen Schritte einer Reise.
- Aktive
Mitarbeit in der CEN-Standardisierungsgruppe TC278,
WG3 und in der SG3.
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- Vorstudie
zur Evaluation
Ausrüstung von Postbussen mit Systemen zur Integration in den
Zürcher Verkehrsverbund (ITCS- und
Ticketing-Ausrüstung).
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- Konzept
für die
Langfriststrategie des Leitsystem-Ausbaus.
- Mitwirkung
bei der
Erarbeitung eines Konzeptes zur Messung der
ÖPNV-Qualität.
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- Erstellen
von wesentlichen
Teilen des Lastenheftes für ein neues
ÖPNV-Betriebsleitsystem
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- Konzeptarbeiten
und
Schnittstellendefinition für die Übertragung der
Fahrgastinformation und der Anschluss-Sicherung zwischen Zügen
der SBB und dem Tram/Bus Betriebsleitsystemen der Zuger
Verkehrsbetriebe ZVB (Schnittstelle zwischen SBB-System CUS und anderen
Leitsystemen)
- Begleitung
Pilotprojekt Stadtbahn
Zug
- Konzeptarbeiten
zur
Einführung des geplanten nationalen Fahrscheinverkaufs-Systems
(S-POS)
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- Erstellung
des Lastenhefts
für die Ausschreibung und Auswertung der Angebote.
- Technische
Unterstützung bei der Einführung des
ÖPNV-Betriebsleitsystems mit Fahrgastinformation,
anschliessend technische Unterstützung beim Betrieb des
Leitsystems.
- Projektleitung
mit
Gesamtverantwortung der Einführung des
ÖPNV-Betriebsleitsystems mit Fahrgastinformation.
- Erstellen
eines
Lastenheftes für eine individualisierte Personaldisposition.
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- 2001-2006
(140
Fahrzeuge)
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- Konzeption
und technische
Unterstützung bei der Einführung eines
Fahrgastinformationssystems mit Bildschirmen in Bussen.
- Konzeption
und technische
Unterstützung bei der Einführung von
Busumlauf-Beschleunigungsmassnahmen mit Lichtsignalansteuerung
über Funk.
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- Gesamt-Projektleitung
bei
der Einführung des ÖPNV-Betriebsleitsystems,
anschliessend technische Unterstützung beim Betrieb des
Leitsystems.
- Technische
Unterstützung bei der Einführung der neuen Fahr- und
Dienstplansysteme.
- Konzeption
der Integration
der Betriebe Postauto Bern und Regionalverkehr Bern-Solothurn in das
Leitsystem von BernMobil.
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- 1999-2005
(320
Fahrzeuge)
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