| Kunde |
Projekte
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| VDV,
Standardisierungsprojekt
IP-KOM-ÖV 
radermacher@vdv.de

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- Erstellung
der
Gesamtvorhabensbeschreibung,
die die 14 interessierten
Projektpartner
berücksichtigt.
- Projektsteuerung
und Projektbüro in der
Beantragung des
Forschungsprojektes.
- IP-KOM-ÖV
soll die effiziente,
standardisierte
Bereitstellung der
kollektiven
Fahrgastinformation in
den Fahrzeugen
ermöglichen.
- Fahrgäste,
auch fremdsprachige und
sehbehinderte, würden
sich mit ihren
persönlichen mobilen
Geräten überall mit den
auf IP-KOM-ÖV
basierenden, zukünftigen
Applikationen ihrer Wahl
informieren können.
- IP-KOM-ÖV
soll hierzu
Kommunikationsdienste
sowie semantische,
selbstbeschreibende
Modelle und Profile
erforschen und
definieren. Es ist
vorgesehen, dass
IP-KOM-ÖV die Datenwege
regelt und eine
konsistente
Fahrgastinformation,
Reisebegleitung sowie
einen preiswerten Betrieb
der Systeme der
Verkehrsunternehmen
fördert . Die Effizienz
der Entwicklung und
Integration neuer
Systemteile würde mit
IP-KOM-ÖV markant
verbessert.
- Es
würde aufgezeigt, wie
IP-KOM-ÖV in bestehende
Systeme integriert wird.
Bestehende Standards und
Forschungsergebnisse
würden berücksichtigt,
beziehungsweise ergänzt.
In konkreten Feldtests
soll die Tauglichkeit
dieser
Standardisierungsvorschläge
nachgewiesen werden.
- Als
Projektträger ist Mobilität
und Verkehr des TÜV
Rheinland vorgesehen,
- als
Zuwendungsgeber das BMWi.
- 2008-heute
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| CVAG,
Chemnitzer Verkehrs AG 
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- Projektsteuerung
TETRA und ITCS
- Begleitung
bei der Systemeinführung
- Bauüberwachung
vor Ort
- Konzepte
für Betriebsauswertung,
Instandhaltung und
Statistik
- Kooperationspartner:
Verkehrs-Consult
(VCL) GmbH
- 2008-heute
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Stadt
Luzern, Tiefbauamt,
Verkehrsplanung
und Bau
roland.koch1@stadtluzern.ch
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- Erstellung
der
Ausschreibungsunterlagen
«Ersatz Zentrale
Verkehrssteuerung der
Stadt Luzern»
in enger Zusammenarbeit
mit den TBA-internen und
externen Fachleuten
- Bewertung
der Angebote
- Unterstützung
bei der Umsetzung
- 2008-heute
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| SSB,
Stuttgarter
Strassenbahnen AG 
florian.bitzer@mail.ssb-ag.de
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- Fachliche
Begleitung bei der
Definition und Umsetzung
des auf zwei Bildschirmen
und IP-Kommunikation
basierenden
Informationssystems für
die totalerneuerten
Stadtbahnwagen
- Unterstützung
bei der Erstellung der
Leistungsbeschreibung und
der Inbetriebnahme der
beiden
Demonstratorfahrzeuge mit
je 2 Bildschirminseln à
4 Monitoren
- Zweitmeinung
und Unterstützung bei
der Erstellung des
Lastenheftes «Ersatz
BÜR durch ein neues
Betriebssteuerungssystem
(BSS)»
- 2007-heute
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ZVV,
Zürcher Verkehrsverbund
und
VBZ,
Verkehrsbetriebe Zürich

m.meier@vbz.ch
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- Führung
der Arbeitsgruppe
Fahrgastinformation
am Fahrzeug und an der
Haltestelle, welche
das Konzept für eine
einheitliche
Fahrgastinformation im
ZVV erstellte. Aus diesem
Konzept wurden viele
Fahrgastinformationskonzepte
anderer Verkehrsbetriebe
/ Verbünde abgeleitet,
unter anderem auch jenes
der SBB
(siehe unten) und des
VöV
(FIScommun)
- Lastenheft,
Ausschreibung, Auswerten
der Angebote, sowie
technische Beratung und
Begleitung bei der
Einführung des neuen
ÖPNV-Betriebsleitsystems
ITCS mit
Fahrgastinformation an
Haltestellen und in
Fahrzeugen im ganzen
Kanton Zürich.
- Konzeption
und Begleitung der
Kopplung des geplanten
nationalen
Fahrscheinverkaufs-Systems
(S-POS) mit dem
Leitsystem.
- Konzeption
und Evaluation des
Funksystems für das
gesamte Verbundgebiet.
- Unterstützung
bei der Inbetriebnahme
des neuen ITCS, der
Schnittstelle zur SBB und
der Anschlusssicherung.
- Untersützung
der Projektleitung und
Fachleute während der
gesamten Umsetzung und
betrieblichen
Einführung.
- 2000-heute
(>
1'100 Fahrzeuge)
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| ZVV,
Zürcher Verkehrsverbund

KKantkeLeuppi@ZVV.zh.ch
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- Mitarbeit
und temporäre Leitung
der
Standardisierungskommission
des ZVV.
- Grundsätze
für eine einheitliche
und einfach
verständliche
Fahrgastinformation.
- Sicherstellung
einer konsistenten
Fahrgastinformation über
alle MVU
(marktverantwortliche
Unternehmen) und Systeme.
- Grundsätze
für die einheitliche
Bezeichnung und Verortung
der Haltestellen.
- Strategie
für die Festlegung der
Fahrzeitprofile.
- Grundsätzliche
Vorgaben für die
Anschlusssicherung.
- 2002-heute
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| Heag
mobilo, Darmstadt (D) 
MaurerP@Heag.de
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- Konzept
Erneuerung und Ausbau DFI
an Haltestellen,
beinhaltend
- Analyse
und Empfehlungen zu den
Datenpfaden und
Schnittstellen
- Welche
Anzeigetechnik ist für
diese Anwendung die
richtige?
- Funktionale
Anforderungen an die
Haltestellensäule am
Luisenplatz
- Anzeige
für Verkehrshinweise
oder für
Aushangfahrpläne?
- Sprachausgabe
für Abfahrtsanzeiger
- Pro
und Kontra einer
Fahrgastsprechstelle
- Optimale
mechanische und optische
Lösung aus Sicht der
Fahrgäste
- Internetrecherche
und vertiefte
Abklärungen mit
möglichen Lieferanten
- 2008-2009
|
Verkehrsverbund
Luzern,
vormals vif Kanton Luzern
Thomas.Schemm@verkehrsverbund-luzern.ch
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- Strategiekonzept
Echtzeitinformation,
beinhaltend
- Analyse
der aktuellen
Fahrgastinformation
- Schnittstelle
zur SBB
- Datendrehscheibe
für den Austausch von
Echtzeitdaten
- Marktübersicht
Werbung im Fahrzeug
- To
do Liste
- Strategieempfehlung
- Zusammenarbeit
mit moveQuality,
Schänis
- 2009
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| WVG,
Wolfsburger Verkehrs-GmbH 
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- Analyse
der
Datenfunk-Kommunikationsprobleme
in enger Zusammenarbeit
mit dem Lieferanten des
Leitsystems, einem
Funkspezialisten und den
Mitarbeitern der WVG.
- Analyse
und Diagnose der
Funktechnik
- Durchführung
von funktechnischen
Korrekturmassnahmen
- Überprüfung
und Optimierung
Datenfunkparametrierung
- 2008
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| LVB,
Leipziger
Verkehrsbetriebe 
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- Erarbeitung
technisches
Kommunikationsgrobkonzept:
- Zusammentragen,
ordnen und gewichten der
Bedürfnisse der
Unternehmen des
Konzernverbundes LVB aus
prozesstechnischer,
kaufmännischer und
technischer Sicht.
- Schwachstellenanalyse.
- Aufzeigen
des Lösungsraumes
(technische und
organisatorische
Verbesserungen) mit den
Elementen Handlungsfeld,
Zielzustand, Aktionen,
Relevanz/Nutzen und
Kosten.
- Mitarbeit
der Verkehrs-Consult
(VCL) GmbH
- 2007-2008
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DISTEL -
BMWi
gefördertes Forschungs-
projekt des VDV


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- Projektsteuerung
und
Projektbüro-Dienstleistung
im Forschungsprojekt
DISTEL (Dienste in
ÖPNV-Verbundnetzen mit
standardisierten Linien).
- DISTEL
verfolgte das Ziel, in
ÖPNV-Verkehrsverbünden
effiziente
Betriebsführung,
umfassende
Fahrgastinformation und
Koordination von
Anschlüssen zwischen
Fahrzeugen verschiedener
VU wirtschaftlich zu
ermöglichen.
- Dies
wird durch
Standardisierung der
Daten- und
Sprach-Kommunikation
über verschiedenste
digitale (Funk-)
Kommunikationsnetze und
durch Bereitstellen
standardisierter Dienste
für die
Betriebsführung,
Fahrgastinformation und
Anschluss-Koordination
erreicht.
- Die DISTEL-Dienste
sollen ermöglichen,
VU-übergreifend zu
kommunizieren, zu steuern
und zu informieren.
- Projektträger war Mobilität
und Verkehr des TÜV
Rheinland.
- 2006-2009
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BAV,
Bundesamt für Verkehr,
Bereich Barrierefreiheit
im öV
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- Erstellung
der Studie «Behindertengerechte
Kommunikation im öV
(BKiöV)». Sie zeigt
den aktuellen Stand der
Technik sowie die
vorhandenen Systeme,
Projekte und Standards
auf.
- Leitung
der Arbeitgruppen mit
Fachleuten, die selbst
mit verschiedenen
Behinderungen den öV
nutzen.
- Umfassende
Zusammenstellung der
einzelnen Schritte einer
Reise.
- Aktive
Mitarbeit in der CEN-Standardisierungsgruppe
TC278, WG3 und in der
SG3.
- 2007-2008
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| PostAuto
Schweiz AG 
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- Vorstudie
zur Evaluation
Ausrüstung von
Postbussen mit Systemen
zur Integration in den
Zürcher Verkehrsverbund
(ITCS- und
Ticketing-Ausrüstung).
- 2005
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| BVB,
Basler Verkehrsbetriebe 
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- Konzept
für die
Langfriststrategie des
Leitsystem-Ausbaus.
- Mitwirkung
bei der Erarbeitung eines
Konzeptes zur Messung der
ÖPNV-Qualität.
- 2004-2005
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| HEAGmobilo,
Darmstadt 
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- Erstellen
von wesentlichen Teilen
des Lastenheftes für ein
neues
ÖPNV-Betriebsleitsystem
- 2004
|
| SBB AG

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- Konzeptarbeiten
und
Schnittstellendefinition
für die Übertragung der
Fahrgastinformation und
der Anschluss-Sicherung
zwischen Zügen der SBB
und dem Tram/Bus
Betriebsleitsystemen der
Zuger Verkehrsbetriebe
ZVB (Schnittstelle
zwischen SBB-System
CUS und anderen
Leitsystemen)
- Begleitung
Pilotprojekt Stadtbahn
Zug
- Konzeptarbeiten
zur Einführung des
geplanten nationalen
Fahrscheinverkaufs-Systems
(S-POS)
- 2003-2005
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| VBL,
Verkehrsbetriebe Luzern 
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- Erstellung
des Lastenhefts für die
Ausschreibung und
Auswertung der Angebote.
- Technische
Unterstützung bei der
Einführung des
ÖPNV-Betriebsleitsystems
mit Fahrgastinformation,
anschliessend technische
Unterstützung beim
Betrieb des Leitsystems.
- Projektleitung
mit Gesamtverantwortung
der Einführung des
ÖPNV-Betriebsleitsystems
mit Fahrgastinformation.
- Erstellen
eines Lastenheftes für
eine individualisierte
Personaldisposition.
- 2001-2006
(140
Fahrzeuge)
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| VBG,
Verkehrsbetriebe Glattal 
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- Konzeption
und technische
Unterstützung bei der
Einführung eines
Fahrgastinformationssystems
mit Bildschirmen in
Bussen.
- Konzeption
und technische
Unterstützung bei der
Einführung von
Busumlauf-Beschleunigungsmassnahmen
mit
Lichtsignalansteuerung
über Funk.
- 2000-2004
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| BernMobil,
Verkehrsbetriebe Bern 
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- Gesamt-Projektleitung
bei der Einführung des
ÖPNV-Betriebsleitsystems,
anschliessend technische
Unterstützung beim
Betrieb des Leitsystems.
- Technische
Unterstützung bei der
Einführung der neuen
Fahr- und
Dienstplansysteme.
- Konzeption
der Integration der
Betriebe Postauto Bern
und Regionalverkehr
Bern-Solothurn in das
Leitsystem von BernMobil.
- 1999-2005
(320
Fahrzeuge)
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